7.12.–5.1. Ausstellung
Edvardas Racevicius : Frequenzen
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Die zweite Ausstellung des Bildhauers und Malers Edvardas Racevicius im Speicher am Katharinenberg, zeigt Malerei, die auf Hell-Dunkel-Kontraste reduziert ist. Auf den ersten Blick verstörend, werden Bilder aus der uns umgebenen Medienwelt zitiert, konzentriert, neu zusammengesetzt und großflächigen Bildräumen gegenübergestellt. |
Damit schafft der Künstler eine Projektionsfläche und dem Betrachter die Möglichkeit, sich mit dem Gesehenen auseinanderzusetzen. Der Künstler kann Auskunft geben, über den Entstehungsprozess und den
persönlichen Zugang zu den Bildern.



17./18.11.
Workshop: GRAFIKDESIGN

Das Wochenende widmet sich den Themen Schrift, Illustration und Layout. Wir entwerfen CD-Cover/ CD-Labels und Booklets. Prototypen werden in den Werkstätten des Speicher am Katharinenberg gleich produziert..
Workshopzeiten: FR 16–20 Uhr
SA 10–18 UHR
Zu hören sind zuerst One 100 Minds, eine Band die ihren Stil als deutschsprachigen Alternative Rock/Metal bezeichnet. Anschließend haben Awakening ihre Feuertaufe. Diese Band aus dem Umfeld Stralsunds präsentiert eine gelungene Mischung aus Black- und Melodic- Deathmetal. Danach betritt Final Agony die Bühne, um ihre Songs, welche Darkmetaleinflüsse beinhalten unters Volk zu bringen. Zuletzt gibt es etwas für die seichteren Musikgeschmäcker, denn die Grooverockband Hu/Hu bildet den Headliner dieses Abends. (Martin Reikowski)
Antidiva, Alphaweibchen, naturstoned - mit ihrem Mordsorgan, entwaffnender Persönlichkeit und enormer Wandlungsfähigkeit zieht Anna Mateur ihre Zuhörer ihren Bann. Ihre Abende sind theamusikalisch, ihre Lieder musitralisch. Sie zersingt Bandbreiten, passt in keine Schublade - optisch nicht, und schon gar nicht musikalisch. Sie improvisiert und interagiert mit dem Publikum. Immer spontan, immer anders. Ihr aktuelles Liedprogramm heißt »Walgesänge«. Man darf sich auf höchstem Niveau überraschen lassen, von bearbeiteten Coverversionen von Tom Waits, Charlie Parker, Charles Aznavour und Zarah Leander, bis hin zu bitterbösen Dalida-Schlagern und eigenen Titeln. Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch, den 27.09. in der Tourismus-Information und im Speicher. Begleitet wird sie dann von Außensaiter David Sick, ein ausgesuchter Virtouse an der Akustikgitarre und JAZZ-Cellist Stephan Braun.
29.8. Podium Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über diese Fragen zu diskutieren!
SA 27.8. JAZZ im Speicher Unerschöpflich sind die Klangbilder, die dieses Quartett in den vier Wänden aufer-stehen lässt, die mit eigenem Stil und großer Dynamik den Weg nach außen finden, zart durch die Luft flirren, um wie Rauch zu verwehen.
Gemeinsam mit seinen drei Begleitern gelingt es Stephan Bormann mühelos, ein eigenständiges Klangbild zu entwickeln, ohne seine innige Nähe zur Musik Brasiliens, Skandinaviens und Amerikas zu verbergen.
25.8. Vortrag
24.8. Vernissage 12.8. Konzert Während Popsternchen minütlich am Unterhaltungsfirmament verglühen, lohnt es sich auf die Suche zu gehen nach kulturellen Konstanten.
7.7. - 8.8. Ausstellung Kultiger Rhythmus ist Naturgesetz.
5.8.
Jazz im Speicher
15.7.
Jazz im Speicher Anmeldung: foto.jmmv.de
4.11. Jazz im Speicher
Konzert: TRIO CREEPY

Die Band vereint Musiker aus drei Nationen, Joakim Berghäll (26) aus Finnland am Saxophon, Adam Melbye (25) aus Dänemark am Kontrabass und dem Norweger Håkon Berre (26) am Schlagzeug. »Trio Creepy« wurde im Januar 2003 zum Anlass eines einzigen Konzerts der »Vestjysk Academ of Music« im dänischen Esbjerg gegründet. Der riesige Erfolg des Konzerts machte dem Trio die Entscheidung leicht, weiterhin gemeinsam zu spielen. »Trio Creepy« spielt Kompositionen, die speziell für dieses Trio geschrieben wurden, eine Tatsache, die den Klang dieser Combo einzigartig und sehr persönlich macht. Stilistische Bezüge gibt es zu Vorreitern der Jazzmusik wie Ornette Coleman, Albert Ayler, Peter Brötzmann und Jan Garbarek. Das Konzert beginnt um 20:30 Uhr.
Band-Website mit Hörproben
HU/HU + AWAKENING + FINAL AGONY + ONE100MINDS
Einlass: 19 Uhr . EIntritt: 3 €
7.10. JAZZ im Speicher
annamateur und aussensaiter:
walgesänge
24.8.–28.9. Ausstellung
Sabine Nier - Holzschnitte

Wie eine Fahrt ins Blaue beginnt die Arbeit an einem Holzschnitt. Der Anfang ist ungewiss. Eine Form taucht auf, macht neugierig und wird mit Feuereifer freigeschnitten. Stück für Stück, wie von selbst. Das Gelingen eines Holzschnittes ist wie verliebt sein, es ist das beschwingte Gefühl der Lebensfreude, das die Milchstraße mit Maiglöckchen bestückt.
JUGENDKULTURKONFERENZ
IN STRALSUND
Die Jugendkulturkonferenz am 29.09.2006 bietet Akteuren, denen die gesellschaftliche Bedeutung der Kinder- und Jugendkultur bewusst ist, ein Forum, in dem die aktuelle wissenschaftliche Diskussion mit den viel-fältigen praktischen Erfahrungen aus der Kulturarbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern zusammentrifft.
Der Diskurs von Wissenschaftlern, Praktikern, Künstlern und Verwaltung soll Anregungen vermitteln und mögliche Perspektiven aufzeigen.
Die Jugendkulturkonferenz wird von LISA als Fortbildung anerkannt.
Anmeldung per E-Mail
Programm zum Download
Vor Rostock · Mit Kultur gegen Rechts
Mit Katrin Göring-Eckardt (MdB)
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen
und Serdar Somuncu (Kabarettist)
Beginn: 19.00 Uhr

Die Basis für eine Politik und Kultur der Anerkennung ist eine aktive demokratische Zivilgesellschaft, die sich dem Rechtsextremismus entgegenstellt. Demokratische Kultur entsteht allerdings nicht von selbst und entwickelt sich nicht von allein weiter. Sie bedarf der stetigen Pflege und ist das Ergebnis andauernden bürgerschaftlichen Engagements und umsichtigen staatlichen Handelns. Im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus kann und muss gerade Kultur eine wichtige Rolle übernehmen. Über Kultur können Denkanstöße gegeben werden.
Immer häufiger wird deshalb im Rahmen von Ausstellungen, Projekten, Theateraufführungen, Konzerten, Kabaretts und Lesungen versucht, über Rechtsextremismus aufzuklären und weltoffene, tolerante Einstellungen zu vermitteln. Auch von Rot-Grün initiierte Förderprogramme wie CIVITAS setzen auf kulturelle Begegnungen, um Diskriminierung im Alltag und Gewalt gegen Minderheiten präventiv zu verhindern oder eine gleichgültige Haltung hierzu abzubauen.
Wir wollen mit Experten über die Chancen und Möglichkeiten sprechen, mit denen sich Kultur an der Eindämmung und Prävention von Rechtsextremismus beteiligen kann: Welche Strategien bietet Kultur in der Bekämpfung bzw. Aufklärung gegen Rechtsradikalismus an? : Werden Kultur- und Kunstprojekte als Maßnahmen gegen rechts anerkannt und angenommen? Welche kulturellen Strategien nutzt die rechtsradikale Szene selbst? Wie kann Kulturpolitik Kultur als präventives Mittel gegen Rechtsradikalismus besser fördern und fordern?
STEPHAN BORMANN BAND
Stolpersteine - Kunstprojekt von Gunter Demnig . Beginn: 19.30 Uhr . Eintritt: frei
Sabine Nier - Holzschnitte
Beginn: 19.00 Uhr . Eintritt: frei

Wie eine Fahrt ins Blaue beginnt die Arbeit an einem Holzschnitt. Der Anfang ist ungewiss. Eine Form taucht auf, macht neugierig und wird mit Feuereifer freigeschnitten. Stück für Stück, wie von selbst. Das Gelingen eines Holzschnittes ist wie verliebt sein, es ist das beschwingte Gefühl der Lebensfreude, das die Milchstraße mit Maiglöckchen bestückt.
CÄSAR und die Spieler
CÄSAR PETER GLÄSER ist so ein Gereifter, einer der seit Jahrzehnten musikalische Schneisen schlägt, zeitkritisch, unbeirrbar und ungebrochen. Legendär seine Zeit als Frontmann und Gitarrist bei der Klaus Renft Combo. Nach dem Verbot der Band dann 1976 der Einstieg bei Karussell. 1983 formierte er dann erfolgreich »CÄSARs Rockband« und 1988 »Cäsar und die Spieler«.
2006 begeht CÄSAR sein 40-jähriges Bühnenjubiläum und gastiert am 12.8. mit seiner aktuellen Band »CÄSAR & die Spieler« im Speicher am Katharinenberg in Stralsund. Zu hören sind Klassiker wie: Wer die Rose ehrt, Apfeltraum, Wiegenlied, Steig ein,
Lieb ein Mädchen, Gelber Mond, Wandersmann und Songs von der aktuellen Platte »Zeitlos«.
THOMAS REICH
Die Ausstellung zeigt ausgewählte erlebte Musiker, die in einem nicht kommerziellen Musikbusiness über rhythmischen Klang spielen. Zu sehen sind Trommler der Casamance, kaukasische Akkordionsten, Zigeuner, Dr. T, der texanische Gitarrist Alan Haynes u.v.m.
Wieland Möller Trio und Michèl Felgner(voc)

Der dritte Sommer mit Wieland Möller Jazz im Speicher. Der gebürtige Stralsunder aktuell in Rotterdam lebend und studierend wird in diesem Jahr unterstützt durch
Philipp Wisotzki am Klavier und Johannes Keller am Kontrabass. Als besonderen Gast an diesem Abend wird man den Kölner Jazzsänger Michèl Felgner erleben können. Musikalisch wird sich das Programm vorrangig um eigene frische Interpretationen von Jazzstandards drehen. Aber auch eigene Songs mit elektronischen Elementen und treibenden Grooves befinden sich im Gepäck.
Johannes Haage's
PARTY OF FIVE

Das fünfköpfige Ensemble spielt in erster Linie Kompositionen des Gitarristen Johannes Haage.
Dichte, oft freitonale, unabhängige Linien werden zu einem Polyphonen Netzwerk zusammen geführt, das auf einem komplexen rhythmischen Fundament steht. Bewußt wird weitgehend auf Jazz- typische funktionsharmonische Strukturen und Songformen verzichtet. Vielmehr bilden melodische Fragmente, graphische Spielanweisungen, oder rhythmische Strukturen der Komposition den Ausgangspunkt für den improvisatorischen Austausch der Musiker untereinander.
Neben den Stücken von Johannes Haage spielt das Quintett Kompositionen des New Yorker Altsaxofonisten Andy Laster, die er ursprünglich für seine Band "Hydra" schrieb.
Grüner Salon · Kernenergiepolitik der DDR
Vor 20 Jahren ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Anlass für uns, den Blick auf die Kernenergiepolitik der DDR zurückzurichten und gleichzeitig die aktuellen atompolititschen Entwicklungen kritisch zu reflektieren.
Referenten sind Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. und Johann-Georg Jaeger, Projektentwickler im Bereich regenerative Energie.
Ich war 19
Beginn: 19:30 Uhr . Eintritt: frei
anschließend Diskussion mit Wladimir Gall
eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Ende April 1945 verhandelte Hauptmann Gall mit dem Kommandanten der Festung Spandau und erreichte die Kapitulation der hochgerüsteten Feste. Tausenden Menschen wurde dadurch das Leben gerettet.

Als Offizier durchlebte der Germanist die vier Kriegsjahre in einer Propagandaeinheit.

Das Ich im Titel ist ganz persönlich gemeint: Die Familie des Schriftstellers Friedrich Wolf emigrierte 1934 nach Moskau, als ihr Sohn acht Jahre alt war. Im Frühjahr 1945 - nachdem er als Leutnant der Roten Armee den Krieg erlebt hat: das zerstörte Kiew, Majdanek unmittelbar nach der Befreiung, das brennende Warschau - gehörte er zu einer Lautsprechergruppe. Die Front verlief an der Oder. Der 19jährige Konrad Wolf hat Tagebuch geführt. Zwanzig Jahre später werden diese Aufzeichnungen zur Grundlage für den Film Ich war neunzehn.
Shoot the Moon
....... schräge Chansons für hoffnungslos verliebte Piraten .......Popsongs aus der Südseekneipe für Tangotänzer und abgewrackte Prinzessinnen .......postmoderne Polkas für verschrobene Atomphysiker .......mondsüchtige Walzer für Nachtschwärmer und Großstadtcowboys

Die Berliner Band "Shoot the Moon" erschafft auf ihrer ersten CD "Treasure Island" eine Schatzinsel für Individualisten. Mit Charme und Esprit jonglieren die sechs Musiker mit Einflüssen aus zeitgenössischem Jazz, imaginärer Folklore, Popsongs und rockigen Grooves. 2005 gewann "Shoot the Moon" den Studiowettbewerb des Berliner Senats für Wissenschaft, Forschung und Kultur und konnte die Aufnahmen für "Treasure Island" bei Hrólfur Vagnsson im "Fattoria Musica" Studio in Osnabrück machen. Wie ein eigenwilliger Soundtrack zu einem noch nicht gedrehten Film mischen sich verspielte Altsaxofonlinien, warme Trompetenklänge und dunkle Bassklarinettenparts, eine energetisch groovende Rhythmusgruppe und charismatische Gesangspassagen. Gewaschen mit allen Wassern von Zirkuskapelle bis elektronischer Improvisation, von Klezmer bis Klassik füllen die Musiker die aberwitzigen Miniaturen mit überschäumender Spielfreude.
Besetzung: Anke Jochmaring (voc) Almut Schlichting (as, comp.) Sabine Ercklentz (tp) Tobias Dettbarn (b-cl.) Sven Hinse (b) Christian Marien (dr)
Selbstporträt 6 Im Fluss eingefroren
Am 01. Juni um 19.30 Uhr ist im Speicher am Katharinenberg ein Schweizer Performanceduo zu Gast. Michaela Stuhlmann und René Schmalz
zeigen hier ihre Arbeit ?Selbstporträt 6 Im Fluss eingefroren"- Eine Live-Aktion mit Objekten. Mit dem Selbstportät im klassischen Sinne eines Brustbildes, das ein Künstler via Spiegel von sich selbst macht,
haben ihre Arbeiten nichts gemein. Die Auseinandersetzung mit Körper, Klang, Form und Bewegung sowie der Energie und den Ereignissen, die sich daraus ergeben, werden in bewegten Objekten, Videos und Zeichnung festgehalten. Es gibt keine abgeschlossene Ergebnisse , sondern nur
Momentaufnahmen und Zwischenstationen eines laufenden kreativen Prozesses. René Schmalz und Michaela Stuhlmann lassen in ihren Aktionen
erweiterte Körperumrisse fliegen, pulsieren und schwimmen. Diese Bestandsaufnahmen entstehen als Aktion vor Ort und können von den
Besuchern des Speichers live miterlebt werden.
Eine Veranstaltung der Kulturkirche St. Jakobi.
Photographie im Buch
10 Jahre Edition herre
Beginn: 19.00 Uhr . Eintritt: frei

Mit einer Ausstellung im Speicher am Katharinenberg wird eine Übersicht von Publikationen vermittelt, die in der Edition herre im Laufe von 10 Jahren das Licht der Welt erblickt haben. Es spannt sich eine logischer BOgen von seiner klassischen Natur- und landschaftsbildern, den Photographien von Landschafts- und Kunst dingen der Hansestadt Stralsund bis zu den Arbeiten mit der Camera obscura. Im Rahmen der Vernissage mit einer Laudatio von Walter G. Goes werden am Sonnabend drei Neuerscheinungen mit Lesung und Live Musik vorgestellt. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

JAZZ in der DDR - Vortrag und Diskussion mit Rainer Bratfisch
Beginn: 19.30 Uhr . Eintritt: frei
musikalisch begleitet von »Le Petit Retour«

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Moderation: Dr. Gudrun Heinrich im Rahmen der JAZZ- und Bluestage Stralsund
Vier Jahrzehnte lang bewegte sich der Jazz in der DDR zwischen Ablehnung und Anerkennung, zwischen Verweigerung und Vereinnahmung, zwischen offener Revolte und »Unterhaltungskunst«. Seine Anhänger schufen sich Freiräume lustvollen Anderssein, denen die offizielle Stellen oft mit Helliglosigkeit und Inkonsequenz begegneten. Was in Cottbus verboten war, konnte daher in Berlin durchaus erlaubt sein. Die Jazzmusiker der DDR erwiesen sich als wahre Meister darin, solche Launen und Vorschriften der Kulturpolitiker geschickt zu unterlaufen. Rainer Bratfisch lässt in seinem Buch „Freie Töne“ Musiker, Veranstalter, Moderatoren und Fans zu Wort kommen. Im Rahmen der Stralsunder Jazzwoche beleuchten wir mit ihm die Vielfalt der Jazzszene in der DDR. Zu unserem Grünen Salon, in dem wir Ihnen auch akustische Eindrücke bisher unveröffentlichter Aufnahmen bieten, laden wir Sie herzlich ein.
Rainer Bratfisch, Jahrgang 1946, Diplom-Dokumentar, Musikjournalist siet 1968, u.a. für Melodie & Rhythmus und Unterhaltungskunst, ab Mitte der 70er Jahre für der Morgen, Berliner Zeitung, Weltbühne, neues leben, Jazz (Warschau), Magazyn Muzyczny (Warschau), Melodie (Prag), Jazzthetik (Münster) und Jazzforschung/Jazz Research (Graz). DDR-Korrespondent von Jazz International (London) und der Zeitschirft Jazz Forum der Internationalen Jazzföderation.
Vrfasser zahlreicher Texte für Amiga-Plattencover. Seit 2001 Mitarbeiter des Jazzpodium.
Olaf Ton

Olaf Ton, die fünf jungen Männer in Sporttrikots, knien sich wieder bis zur körperlichen Erschöpfung in ihre akustischen Instrumente und ernten dafür wilden Applaus, begeistertes Pfeifen und Bravorufe.
Friedrich-Franz Connection
Tanzbarer live Drum'n'Bass in Verbindung mit Jazz, Samba, Salsa, Bossa und osteuropäischer Folklore sein.
Drei Farben - Ein Projekt von Maik Riebort und Eike Braunsdorf
Beginn: 19.00 Uhr . Eintritt: frei
Auf der Suche nach unserer Verbindung zu den drei Farben stießen wir auf Momente unserer Kindheit. Ein naiver Blick auf –schwarz rot gold. Feuer, Leidenschaft, Liebe, Lippen, Herz, Feuerwehr, Blut, Rosen, Nacht, Schutz dunkel, magisch, endlos, Trauer, Batman, Sonne, Geld, Gesundheit, Weizen, Neid, Zahnersatz, Macht, König...
Festival gegen Rassismus
Einlass: 18.00 Uhr . Eintritt: 5 € *

* 2 € Ermäßig. bei Abgabe einer NPD Schulhof-CD
Andreas Willers - Ground Guitar Music
Kaum jemand wird mit diesem eher stillen, großen Mann Explosionen assoziieren. Aber wenn der Gitarrist Andreas Willers aktiv wird, geht musikalisches TNT hoch - so präzise und effektiv weiß er seine Gedanken auf den Punkt zu bringen. Beim Solokonzert am 22.4.2006 im Speicher am
Katharinenberg arbeitet er mit speziellen Effekten: Ad hoc gespielte Phrasen werden geloopt und in ein Spiel auf mehreren Ebenen integriert. Neue Technik erlaubt eine Variation der Phrasen und damit einen
kreativeren Umgang als mit den in der Vergangenheit verwendeten statischen Loops. Trotz der Reduktion auf ein bis zwei Instrumente wohnt der Musik eine Spannung inne, die ähnliche Unternehmungen von manchmal weit berühmteren Kollegen, wie Pat Metheny, eher einfältig erscheinen lassen. In seinem breiten Spektrum von Jimi-Hendrix-Reminiszenzen bis zu experimenteller, freier Musik geht sein musikalischer Fingerabdruck nie verloren. In den letzten 25 Jahren arbeitete Willers unter anderem mit Trilok Gurtu, Jim Black, Enrico
Rava und David Liebman.
Fotoinspiration »Indien«
Fotografien von Mirko Pampel

Mirko Pampel reiste fünf Wochen lang quer durchs Land. Besonders angetan war er von der Vielschichtigkeit der
Menschen der Republik, z.B. die Frauen, Kinder und Männer aus den
Regionen Rajashtan, Goa und Maharatshra. Die Fotografie bedeutet für
ihn Spaß an der Sache. ? Das Glänzen im Auge des Betrachters motiviert
mich" sagt der 28-jährige.
Travelogue + Dandelion
Beginn: 20.00 Uhr . Eintritt: 3 €
Genug der Kälte und grauen Wolken: Die noch recht jungen Stralsunder Bands Dandelion und travelogue vertreiben endgültig die letzten Eiszapfen dieses langen Winters. Mit warmen, melodischen und funkigen Kompositionen beweisen sie einen Abend lang, dass Stralsund auch anders kann als Hardrock, Metal und Jazz. Bei einer Stilbreite von anspruchsvollem Pop über krachwürzigen Rock bis groovigen Funk verspricht dieser Abend ein Hochgenuss zu werden.
m o s a i c Beginn: 21.00 Uhr
m o s a i c ist eine überregional bekannte Pop/Rock Band aus dem Bereich Ruhrgebiet/Raum Düsseldorf,
die in ihrem Programm neben sehnsüchtigen Popsongs Einflüsse unterschiedlicher Stilrichtungen integriert
und somit für ein interessantes Liveerlebnis der Extraklasse garantiert.
Starke Melodien und energiegeladene Grooves, belebt mit dem experimentierfreudigen Esprit der Band
schaffen eine intensive Atmosphäre. Inspiriert durch Künstler wie Bowie, Sting oder U2 arbeiten die beiden Bandleader Drees/Saalmann seit 1997 am Projekt m o s a i c. Aktueller Höhepunkt ihres Schaffens ist die im Jahre 2004 produzierte DVD Layers, auf der die Band Ihr musikalisches und künstlerisches Können, sowie professionelle Live-Perfomances demonstriert.
http://www.mosaic-online.de/
Alle Bands unter http://www.musiknacht.net/
5.4.
Forum
MAC-Stammtisch
Beginn: 19.00 Uhr
1.4.
Wettbewerb
FOTOmarathon in MeckPomm
12 Themen – 24 Stunden – 12 Fotos
Start: 1.4.06 - 11.00 Uhr .
Filmabgabe: 2.4.06 - 11.00 Uhr
Startgebühr: 3 €

Der JMMV fordert Jugendliche aus MV auf ihre Kreativität laufen zu lassen. Die Grundidee ist ganz einfach: In zwölf Städten
Mecklenburg-Vorpommerns wird am 1. April von elf bis zwölf Uhr pro Teilnehmer ein Farbfilm mit je zwölf Bildern verteilt, zusammen mit einer Liste mit zwölf
Themen, die es mit jeweils einem Bild abzulichten gilt. Das heißt: Pro Thema nur ein Versuch. Wiederholung ist ausgeschlossen. Jedem Athleten bleiben 24 Stunden Zeit seine Ideen umzusetzen. Am 2. April muss der Film dann wieder zwischen elf und zwölf Uhr abgegeben werden.
29.3.
JAM + Lesung
B-Seiten Text & Toene
Beginn: 20.00 Uhr . Eintritt 0–3 €

Die Jam-Session im Speicher am Katharinenberg erfährt am kommenden eine buchstäbliche Belebung. Das Programm bestreiten junge Leser, die eine eigene Auswahl weniger bekannter Texte zu Gehör bringen. Denkpausen werden musikalisch begleitet von Felix Koch (git), Sebastian Braun (b) und Sören Weinrich (dr). Über die Höhe des zu entrichtenden Eintritts entscheidet jeder
Gast selbst.
Die Orgonauten (Groove
Jazz)

Das Trio schlägt einen Bogen von Oldschool HipHop-Funkgrooves bis hin zum extatisch, westafrikanisch beeinflussten Highlife Rhythmus. Prägend für den Sound des Trios ist die sicherlich einzigartige Präsenz der 200 kg schweren Hammond-Orgel. Ein rotierender Lautsprecher (Leslie) verteilt ihren ungewöhnlich satten Sound im Raum. Gespielt wird die »Harley Davidson« unter den Tasteninstrumenten von Wolfgang Roggenkamp, momentan Lehrbeauftragter
an der Musikhochschule der Künste in Bremen u.a. mit der NRW- Big Band,
auf den Karibischen Inseln, in England, Frankreich und Polen. Die Stücke sind meist aus der Feder des in Berlin lebenden Saxophonisten Felix Wahnschaffe (sax). Komplettiert wird das Trio durch den
Mutiinstrumentalisten John Schröder am Schlagzeug. »Die Orgonauten« bieten einen entspannten Jazz-Abend sowohl für für gestandene JAZZ-Enthausiasten als auch für anspruchsvolle Clubgänger.
Felix Wahnschaffe (sax), Wolfgang Roggenkamp
(ham-org), John Schröder (dr)
Schwerin rockt mit
Zunami // Vertigo smog
Beginn: 20.30 Uhr . Eintritt: 4 €
Auf der 1. Rock- und Popmesse im Herbst letzten Jahres in Stralsund entstand der Kontakt zu der jungen bereits preisgekrönten Schweriner Rockband »Zunami«, die den dringenden Wunsch hatte, ihre Musik auf Bühnen jenseits der Landeshauptstadt zu präsentieren. Gut ein halbes Jahr später folgen den Worten Taten. Am 11.3. steigt das Konzert im Speicher am Katharinenberg. Die 5 Bandmitglieder, darunter auch 2 Frauen, präsentieren Modern Rock mit eigenen englischsprachigen Songs. Um dem Titel der Veranstaltung »Schwerin rockt« gerecht zu werden, bemühte man sich mit »Vertigo Smog« um eine weitere Band, die den Weg in die Sundstadt in Angriff nehmen wollte. Die vier ehrgeizigen Jungs aus Schwerin im vitalen Alter von 18-20 Jahren lassen brettharte Gitarrenriffs mit rythmus-orientierten, funky Grooves verschmelzen. Die Band vergibt eine „Pogo-Dance-Garantie“ für jeden Konzertbesucher, der dem Headbangen und Tanzen nicht abgeneigt ist. Für beide Bands ist das Konzert in Stralsund eine Premiere und damit ein guter Prüfstein, ob ihre Musik auch anderen Landesteile in Schwingung versetzen kann.
Explorer : Christian Wielka
Vernissage: 8.3. 19:00 Uhr
Inmitten der Bilderausstellung ist das Modell der 'EXPLORER' an der Decke aufgehängt.
Mit dem Zeppelin geht es auf die Reise in fremde Welten mit exotischen Pflanzen und Tieren und anderen Merkwürdigkeiten. Der Mensch, entwicklungsgeschichtlich ein Spätling, ist dabei eher ein faszinierter Betrachter, im Hintergrund agierend. Kindliche Neugierde sind die Triebfeder der rastlosen Zeppelin-Besatzung. Begleiten Sie das Team der 'EXPLORER' auf seinen Stationen.
Thomas J. Hauck Das Gurren
der fünf weißen Tauben
Beginn: 20:30 Uhr . Eintritt: frei

Die Erzählung handelt von einem
Barfüßigen, der in einem viel zu kleinen Anzug eine verschneite
Winterlandschaft durchstreift, durch Birkenwälder, über gefrorene Seen
und schneebedeckte Felder, immer begleitet von fünf weißen Tauben. Der
Text ist wie ein feiner Appel an uns, sich treiben und locken zu lassen, seinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten zu folgen.
ChinChillaz TripTease
Beginn: 20.30 Uhr . Eintritt: 4 €

ChinChillaz TripTease präsentieren einen intelligenten Mix aus treibenden Grooves und samtweichen Vocals. Sänger und Keyboarder David Engler, Leader der Soulband DAYE, ist für 2 Wochen vom Studium aus den Niederlanden heimgeflogen. Der erst 15 Lenze zählende Bruder Elias-F. Engler gilt als eines der größten Funkjazz-Schlagzeugtalente in Mecklenburg Vorpommern. Bassist Jaro tourte einst mit Smudo von den Fantastischen Vier und Gunter Hampel. Nun suchten die drei einen Ort, an dem man dem spontanen Spieltrieb Raum geben konnte. Das Speicher-Team zögert nicht lange und ist stolz, mit den ChinChillaz TripTease music de luxe zwischen Soul, Drum 'n' Bass, Jazz, HipHop und Lounge zu präsentieren.
Johnny La Marama

Die JAZZ-Reihe 2006 im Speicher am Katharinenberg mit einem außerordentlichen JAZZ-Guitar-Trio aus Berlin. Der Finne Kalle Kalima gilt als einer der waghalsigsten Nonkonformisten auf der europäischen Gitarre. Chris Dahlgren am Kontrabaß bringt seine Erinnerung an Konzerte von Weather Report und seine intensive Zusammenarbeit mit Antony Braxton und der New Yorker Jazz-Avantgarde in die Musik ein. Die beteiligten Musiker tragen aus drei Himmelsrichtungen Dutzende von musikalischen Vorlieben und Erfahrungen zusammen. „Obwohl wir anfangs nur improvisierten“, erinnert sich Drummer Eric Schaefer an den Anfang vor vier Jahren, „funktionierte es sofort, weil wir eine ähnliche Art von Musik mögen und ein vergleichbares Niveau von Freiheit brauchen. ... Da war immer ein bestimmter Groove, eine Art Sog zu etwas Saftigem zwischen HipHop, Drum’n’Bass und Rock. Auch wenn es innerhalb eines Stückes viele Brüche gibt, formulieren wir nicht irgendein lustiges Konzept, das wir irgendwie umsetzen wollen, sondern folgen der reinen Lust am Spiel. Wir haben Freude daran, Rock, Jazz und Neue Musik unter diesem Groove-Gestus zu kombinieren.“ Doch im Gegensatz zu zahlreichen anderen Projekten im weiten Umfeld der Berliner Jazz-Szene, ergeben die drei Musiker eine richtige Band, ein intuitives Ganzes. Eine Band, in der es viel Spontanes, aber wenig Zufälliges gibt.Genießen Sie einen Abend zwischen maßloser Übertreibung und verschmitztem Understatement.
Auf ihrer erst kürzlich beim Traumton-Label erschienenen CD »Fire« synthetisieren »Johnny la Marama« Rock und Avantgarde zu einem Afrika-Ethno-Sound.
Degressive + Cold Turkey + Machine
Beginn: 20.00 Uhr . Eintritt: 3 €
Flexibel, alternativ und mit eigener Note


Foto: Hannes Ewert
Acrylmalerei und Porträtzeichnen
Gezeigt werden Arbeiten von Kursteilnehmern, die an verschiedenen Mal- und Zeichenkursen im Förderverein Jugendkunst e.V. im Speicher teilnehmen.
Die Kurse Acrylmalerei und Porträtzeichnen werden von dem Maler Rainer Herold geleitet. Die Bilder sind im letzten halben Jahr entstanden und zeigen Landschaften, Porträts und Blumen. Es sind alle Altersgruppen vertreten. Sie alle einigt das Interesse an Kunst und eigener künstlerischer Gestaltung.
MAC-Stammtisch
Forum für Apple-Anwender
Beginn: 19.00 Uhr . Eintritt: frei
Förderverein Jugendkunst e.V.
Beginn: 19.00 Uhr . Eintritt: frei
Plakatwettbewerb »mach's mit«
Beginn: 19.00 Uhr . Eintritt: frei

Nachdem sich im vergangenen Jahr über 400 Schüler und 27 Klassen aus 12 Schulen am Plakatwettbewerb »mach’s mit« beteiligt haben, werden nun in einer Ausstellung im Speicher am Katharinenberg alle Einsendungen in einer
Gesamtausstellung gezeigt. An diesem Abend werden auch die Sieger des Publikums- und des Jurypreises gekürt. Außerdem zu sehen sind die Collagen und Plakate, die als ideelle Eintrittskarte zum Jugendfilmtag am 14.12.2005 angefertigt wurden.
Dr.T. - Nothing but the Blues
Beginn: 20.00 Uhr . Eintritt: 4 €

In der klassischen Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug und Hammond spielt die Band vornehmlich einen geshuffelten Blues. Keine Musik mit Tragik, sondern groovy und tanzbar. Konzerte bestreitete die Formation überwiegend mit Stücken aus der eigenen Feder. Es sind aber auch einige gecoverte Songs dabei. Die Dr.T Bluesband gibt es nach einer Umbenennung, verschiedenen Umbesetzungen und musikalischen Neuorientierungen in dieser Besetzung nun mittlerweile seid ca. 5 Jahren. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse für 4 €.